Deine Gesundheit

Private Krankenversicherung

Welche Krankenversicherung für Berufseinstieg
Krankenversicherung für Berufsstarter

Einer der wesentlichsten Bereiche ist die Gesundheitsversorgung. Sie ist maßgeblich für eine hohe Lebenserwartung und Lebensqualität. Die Gesetzlichen Krankenkassen kommen nicht für alles auf, was die moderne Medizin möglich machen könnte. Vor allem das Konsultieren von Spezialisten wird meist nur anteilig übernommen – wenn überhaupt. 

Gerne prüfen wir für dich, welche gesetzliche Krankenkasse für deine Bedürfnisse die Beste ist und welche Zusatzversicherungen für dich Sinn machen könnten.

Zahnersatz beispielsweise wird nur in einfacher Ausführung gezahlt, Implantate nur zu einem Bruchteil bezuschusst. Auch eine Vielzahl von unterschiedlichen Zuzahlungen belastet das Kassenmitglied zusätzlich. Zumindest in den wichtigsten Bereichen sollte die Versorgungssituation über eine Krankenzusatzversicherung abgerundet werden, folgende Möglichkeiten gibt es

Mit einer stationären Zusatzversicherung wirst Du im Optimalfall in einem Krankenhaus Deiner Wahl als Privatpatient behandelt, auf Wunsch auch vom Chefarzt. Du liegst im Ein- bzw. Zweibettzimmer und kannst die Möglichkeiten der modernsten Medizintechnik ausschöpfen.

Bist Du durch eine Erkrankung arbeitsunfähig, zahlt Dein Arbeitgeber in der Regel nur für sechs Wochen weiterhin Deinen Lohn bzw. Dein Gehalt. Bist Du länger krank, erhältst Du von Deiner Krankenkasse ein niedrigeres Krankengeld (ca. 60 – 70 % des normalen Nettoeinkommens). Monatlich fehlen so schnell mehrere Hundert Euro von Deinem gewohnten Nettoeinkommen.

Die Krankenkassen übernehmen im besten Fall 65 % der Kosten für Zahnersatz. Und das auch nur im Rahmen der Regelversorgung. Eine Brücke für 700,– Euro würde demnach mit maximal 455,– Euro bezuschusst werden. Drei Implantate für je 1.600,– Euro, die eine hochwertigere Alternative zur Brücke wären, würden ebenfalls nur mit 455,– Euro bezuschusst werden. Die Restkosten können zu einem Großteil über eine Zahnzusatzversicherung abgedeckt werden.

In Zuge einer Krankenzusatzabsicherung kann auch bereits über das Thema Pflegebedürftigkeit nachgedacht werden, welches kein reines „Alte-Leute-Problem“ ist. Das Risiko, zum Pflegefall zu werden, betrifft auch junge Menschen. Krankheit und Unfall kennen kein Alter. Die Gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt vor allem bei notwendiger stationärer Pflege kaum die Hälfte der anfallenden Kosten. Der Rest geht zu Lasten des Pflegebedürftigen bzw. seiner Familie. Ein Pflegetagegeld stellt die preisgünstigste Lösung zum Auffangen dieses enormen finanziellen Risikos dar. Sorgt man bereits in jungen Jahren für einen solchen Schutz, fällt dieser Beitrag zumeist nicht spürbar ins Gewicht.

Auch während der Ausbildung zum Beamten (Beamte auf Widerruf) gewährt der Dienstherr die Beihilfe. Für diese Gruppe gibt es bei den Versicherern sogenannte Anwärtertarife. Diese haben i.d.R. die gleichen Leistungen wie die Restkostentarife, werden aber zu stark vergünstigten Prämien angeboten, was auf der Tatsache beruht, dass Anwärtertarife keine Alterungsrückstellungen bilden.

Versicherbar sind:

– Personen mit Beihilfeanspruch, die sich in einer Berufsausbildung befinden
– Personen, die das 34. Lebensjahr noch nicht vollendet haben

Sollte eine dieser beiden Voraussetzungen wegfallen, so enden gleichzeitig die Sonderbedingungen für die Anwärtertarife und der Versicherungsschutz geht in den normalen Restkostentarif des Versicherers über.

Unfallversicherung

Aus der Familienunfallversicherung deiner Eltern fällst Du nicht automatisch heraus. Hier bleibst Du als versicherte Person so lang versichert, bis deine Eltern dich aus dem Vertrag herausnehmen lassen. Es empfiehlt sich in jedem Fall zu prüfen, ob die Versicherungssummen ausreichend hoch gewählt wurden – und ob die für deine hinterlegte Berufsgruppe korrekt ist. Handwerklich tätige Personen müssen durch ihr höheres Unfallrisiko auch einen höheren Beitrag zahlen. Ist die Berufsgruppe falsch hinterlegt, kann es im Schadensfall dazu kommen, dass die Leistung auf den Berufsgruppen-Prämiensatz des Zahlbeitrags angepasst wird. Die Folge ist dann eine deutlich niedrigere Entschädigung.

Die Leistungen der Unfallversicherung sollen in erster Linie dazu dienen, dein Lebensumfeld so umzugestalten, dass Du darin mit einer unfallbedingt erworbenen Behinderung möglichst optimal leben kannst. Sehr hohe Kosten fallen u. a. für den Umbau einer Immobilie, die Anschaffung eines behindertengerechten Fahrzeugs oder den Erwerb hochwertiger Prothesen an – hierunter kann auch spezielles Sportgerät fallen. Auch eine Unfallversicherung kann zu den notwendigen Versicherungen gezählt werden. Es ist unbedingt empfehlenswert zu prüfen, ob eine ausreichende, korrekte Deckung vorhanden ist. Ansonsten sollte die Versicherung angepasst werden. Was hierbei zu beachten ist zeigen wir dir gerne in einem persönlichen Gespräch!

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